Auf der Suche nach abbauwürdigen Erzen stieß man Ende des 18. Jhdts auf eine Gipslagerstätte. Von 1778 bis 1903 wurde Gipsstein abgebaut. Nach Einstellung der Abbautätigkeit konnte ab 1903 die Höhle schon besichtigt werden. 1967/68 erfolgte eine umfassende Restaurierung. Die Marienglashöhle mit seinen einzigartigen Gipskristallen, die auch als Marienglas bezeichnet werden, ist ein einmaliges Schau- und Lehrobjekt.

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Enfernung: 15 km von Ruhla aus
Öffnungszeiten
01.04. – 31.10. 09.00 – 17.00 Uhr täglich
01.11. – 31.03. 09.00 – 16.00 Uhr täglich

(Bild & Text-Quelle: Ruhla.de)