Bergbau zum Anfassen und Staunen findet man im Besucherbergwerk Hühn, am Ortsrand Trusetals in Richtung Seligenthal/Schmalkalden gelegen.

Vermummt in gelbe Schutzmäntel geht es ins Gewirr aus Gängen und Katakomben. Mancher Besucher kommt dabei äußerlich dem Klischee vom Bergmann ziemlich nahe – einige Helme ziert nämlich eine Grubenlampe.

Vieles gibt es zu sehen, Gleise, technische Geräte und natürlich jene Kristalle, die bis 1990 hier abgebaut wurden, der Schwer- und Flussspat.

Ein Teil der unterirdischen Abschnitte legt der Gast mit dem „Hühn-Express“ zurück, wohlbehalten wird er von den Bergwerksführern dann wieder ans Licht gebracht. Jetzt kann gerne der zum Besucherbergwerk gehörende Kräuter-und Gesteinsgarten besichtigt werden, Goldwäsche auf Anfrage ist möglich.

Bild-/Textquelle: thueringen.info